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KMVC

Kärntner Motor Veteranen Club; seit 1974
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KMVC - Kärntner Motor Veteranen Club

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  • AT, Klagenfurt am Wörthersee
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28. Jan 2013 00

KMVC-Schneerallye 2013 in St. Urban

Knapp 60 historische Allradfahrzeuge aus Deutschland, der Schweiz, Slowenien und Österreich – aufgeteilt auf sechs Gruppen – waren vom 25. bis 27 Jänner 2013 mit ihren Besatzungen bei der 36. Schneerallye des Kärntner Motor Veteranen Clubs am Start.

Oldtimer bei der 36. Kärntner Schneerallye

36. Schneerallye

Reichlich Schnee

Es lag wieder reichlich Schnee, so dass die Veranstaltung ihrem Namen gerecht wurde. Tückisch allerdings waren die mit bis zu 20 cm Schnee bedeckten schattigen und eisigen Waldwege, auf denen der Einsatz von vier bzw. sechs Ketten vollauf gerechtfertigt und unbedingt notwendig war. Wieder sehr erfreulich: die absolute Disziplin und besonnene Fahrweise aller Teilnehmer.

Mit dem Gips-Ei unterwegs

Die Sonderprüfung 1 verlangte von den Lenkern das Überfahren von vier ca. 15 bis 20 Zentimeter starken Rundhölzern, die in einem Abstand von etwa sechs Metern aufgelegt waren. Damit dies jedoch nicht allzu einfach war, mussten die Fahrer ein Ei aus Gips auf einem Kochlöffel balancierend aus dem Fenster halten. Jeder Absturz eines Eies wurde „gnadenlos“ mit Minuspunkten bestraft. 

Minuspunkte für Geschwindigkeit

Die zweite Sonderprüfung verlangte von den Teilnehmern das Befahren einer kleinen, aber schwierigen Rundstrecke in gemächlichem Tempo ohne Zeitvorgabe. Wer schneller war als die von den Veranstaltern bestimmte Rundenzeit, erhielt  – wie könnte es anders sein – Minuspunkte.

Die Sieger der einzelnen Gruppen

  • Gruppe 1 – (Gruppenleiter Gerwald Jaritz): Werner Hörtenhuber, Ktn
  • Gruppe 2 – (Willi Wallner): Gert Röck, Stmk
  • Gruppe 3 – (Walter Müller): Fritz Rohr, Ktn
  • Gruppe 4 – (Gerhard Puff): Hannes Kellner, NÖ
  • Gruppe 5 – (Reinhard Müller): Günter Vogelmeier, OÖ
  • Gruppe 6 – (Rudolf Schranz): Fellinger Martin, OÖ

Traumhafter Tag und interessante Nachtetappe

Das Wetter – und mit ihm die Sonne – war wieder völlig auf unserer Seite. Traumhafte Ausblicke auf das neblige Klagenfurter Becken und die dahinter liegenden Karawanken erfreuten die über hundert Teilnehmer. Der Starter mit der weitesten Anreise war diesmal Gerhard Vierkötter aus Hamburg mit 1050 Kilometern. 

Schon am Freitagabend gelangten wir im Verlaufe einer interessanten Nachtetappe zum bekannten Landgasthaus unseres Freundes „Volte“, der mit seinen „Wilderern“ zünftig für uns aufspielte. 

Vielen Dank!

Unser Dank gilt nicht nur der Gemeinde St. Urban, sondern auch allen Grundeigentümern, allen voran  den Familien Stubinger (GH Volte) und Kogler (GH Loisebauer), die uns die für die Veranstaltung so wichtigen Wege zur Verfügung stellten.
(Bericht: Rudolf Schranz)
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